Freitag, 24. August 2018 | Autor:

Der YouTube-Kanal Sixty Symbols des Journalisten und Filmemachers Brady Haran beschäftigt sich vor allem mit wissenschaftlichen Themen aus dem Bereich der Physik. Die meisten Video dort entstehen in Zusammenarbeit mit Physiker*innen Universität Nottingham. Kürzlich wurde dort ein lehrreiches Video zum Thema Treibhauseffekt veröffentlicht.

Prof. Michael Merrifield erläutert von ganz einfach bis hin zu immer mehr Details, warum die Durchschnittstemperatur auf der Erde nicht bei −18 °C liegt, sondern es so warm ist, wie ist ist – und warum mehr Treibhausgase zu einer weiteren Erwärmung führen.

Zum Schluss erklärt er dann noch, warum in realen Treibhäusern der Treibhauseffekt kaum eine Rolle spielen, sondern ganz andere Mechanismen dominieren.

Sehenswerte 20 Minuten also!

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Sonntag, 05. August 2018 | Autor:

Nebliger Bodensee:

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts

Ganzes Album „Wie Sie sehen, sehen Sie nichts“ bei Flickr. weiterlesen…

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Donnerstag, 07. Juni 2018 | Autor:

Prag und Karlstein

Straßenbahncafé

Straßenbahncafé

Burg Karlštejn

Burg Karlštejn

Flickr-Album Prag und Karlstein.

Herbst in Berlin

Silhouette von Berlin

Silhouette von Berlin

Herbstlaub im Humboldthain

Herbstlaub im Humboldthain

Flickr-Album Herbst im Humboldthain.

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Dienstag, 01. Mai 2018 | Autor:

Berlin

Radfahrer mit Katze im Gleisdreieckpark

Radfahrer mit Katze im Gleisdreieckpark

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Montag, 19. März 2018 | Autor:

Vor neun Jahren schrieb ich einen Artikel über meine damals auf dem Flohmarkt erworbene Schreibmaschine. Diese habe ich nach wie vor. Und nach wie vor Stand ein Rätsel im Raum:

„Außerdem gibt es noch eine Taste, auf deren Sinn ich nicht gekommen bin. Es ist die Taste :: links oben, neben der 2. Hat jemand eine Idee, was das für eine Taste sein könnte? Einen Buchstaben druckt sie nicht, aber was tut sie dann?“

Tastatur

Tastatur

Ich hatte nach dem Kauf der Schreibmaschine – und auch später immer mal wieder – versucht, im Internet herauszufinden, was das denn nun für eine Taste ist. ohne den richtigen Begriff ist es schwierig, das im Internet zu suchen und zu finden. Auch ein Hilferuf via Twitter half nicht weiter.

Aber vor nicht allzu langer Zeit hat dann eine Freundin mal ihre Mutter danach gefragt. Jene hat noch richtig auf der mechanischen Schreibmaschine zu schreiben gelernt hat. Auf diesem Weg wurde mir verraten, wozu die Taste gut ist: es ist die Randlösetaste. Diesen Begriff hatte ich noch nie vorher gehört. Was macht aber die Randlösetaste? Wikipedia erklärt es im Artikel Typenhebelschreibmaschine:

„Die Schreibflächenränder werden durch am Wagen verschiebbare Markierungen festgelegt. Die linke Markierung begrenzt für den Zeilenanfang den Wagenrückschub. Am rechten Rand werden schon die den Wagenvorschub auslösenden Tasten blockiert, was aber mit einer Glocke mechanisch angekündigt wird, bevor noch etwa 10 Zeichen geschrieben werden können. Mittels der Randlösetaste kann die Randsperre aufgehoben und es können noch einige wenige Zeichen weitergeschrieben oder mit ihnen vor dem linken Rand begonnen werden.“

Das Rätsel der seltsamen Taste ist also gelöst!

Warum blogge ich das? Bei allen neuen Gadgets, die ständig hinzukommen, ist es schade, wenn das wissen um alte Technik nach und nach verloren geht.

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Montag, 26. Februar 2018 | Autor:

Der September 2016 ist jetzt zwar schon anderthalb Jahre vorbei, aber ich bin dennoch gewillt, die meine monatliche Serie … in Bildern hier weiter fortzusetzen. Auch wenn es manchmal sehr lange dauert.

Dafür gibt es jetzt aber besonders viele Fotos:

Innsbruck

Goldenes Dachl

Goldenes Dachl

Häuser am Ufer des Inn

Häuser am Ufer des Inn

Weitere Fotos aus Innsbruck bei Flickr.

Verona

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Montag, 15. Januar 2018 | Autor:

Makrofotografie

Lego-Sattelschlepper

Lego-Sattelschlepper

Weitere Makrofotos bei Flickr.

* * * * *

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Sonntag, 24. Dezember 2017 | Autor:

Christbaum

Ich wünsche allen Leser*innen meines Blogs fröhliche Weihnachten, erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich schönes neues Jahr 2018!

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Sonntag, 19. November 2017 | Autor:

Regensburg

Regensburger Dom

Regensburger Dom

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Montag, 23. Oktober 2017 | Autor:
Illustration eines Eskimo-Dorfs aus dem 19. Jahrhundert

Illustration eines Eskimo-Dorfs aus dem 19. Jahrhundert

In der Zu-verschenken-Kiste eines Trödelladens habe ich das Buch Der Eskimo des dänischen Polarforschers und Autors Peter Freuchen entdeckt. Das Buch hatte keinen Klappentext, daher wusste ich nicht, um was es konkret geht, aber ich habe es trotzdem mal mitgenommen und gelesen.

offenes_buch

Am Anfang fand ich das Buch ziemlich zäh. Es werden zwar eine ganze Reihe Figuren eingeführt werden, aber mir war lange nicht klar, wer überhaupt der Protagonist der Geschichte ist. Auch ist das Buch anfangs sehr deskriptiv, eher wie eine Dokumentation, denn ein Spannungsbogen wird nur sehr langsam aufgebaut. Aber dann baut sich langsam die Geschichte um den Eskimo Mala auf, der mit seiner Familie im heutigen Kanada umherzieht. Dabei gerät Mala immer wieder mit anderen Menschen aneinandern, einerseits mit anderen Eskimofamilien und andererseits mit europäisch geprägten Menschen, vor allem Seefahrern, Händlern und Waljägern, aber auch der Polizei. Dabei ist es Freuchen gelungen, Mala auf eine Weise darzustellen, dass es für mich mehrfach hin- und hergeschwungen ist, ob er nun Held oder Antiheld ist.

Das Buch erschien auf deutsch erstmals 1928 beim Safari-Verlag aus Berlin – und genau diese Ausgabe habe ich auch gelesen. Bereits 1932/1933 wurde das Buch übrigens verfilmt.

Warum blogge ich das? Weil ich es manchmal spannend finde, in längst vergriffene Bücher hineinzuschnuppern.

Die Eingangs des Artikels gezeigte Illustration stammt aus dem Buch Arctic Researches and Life Among the Esquimaux: Being the Narrative of an Expedition in Search of Sir John Franklin in the Years 1860, 1861, and 1862 des Polarforschers Charles Francis Hall (erschienen 1865 in New York bei Harper and Brothers). Es ist bei Wikicommons als Public Domain (Schutzfrist abgelaufen) verfügbar.

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