Dienstag, 11. Juni 2013 | Autor:

Wie groß ist der Mond im Vergleich zur Erde? Wie groß ist die Erde im Vergleich zu anderen Planeten? Wie groß sind die Planeten im Vergleich zu unterschiedlichen Planeten? Das Video zeigt es sehr eindrucksvoll.

(Gefunden bei Twitter via @SciencePorn.)

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Sonntag, 02. Juni 2013 | Autor:

Ich finde Himmel und Berge einfach eine tolle Kombination. Mal ruhig und friedlich, mal dynamisch und bedrohlich, oft spannend. Mal Himmel und Berge deutlich voneinander abgegrenzt, mal fließend ineinander übergehend. Diese besondere, oft atemberaubende Ästhetik von Himmel und Bergen in Fotos einzufangen finde ich nicht leicht. Hier aber eine Reihe von Bildern aus Südtirol, von denen ich denke, dass sie einigermaßen gelungen sind.

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Kategorie: Umwelt, Unterwegs  | Tags: , , , ,  | Kommentieren
Freitag, 31. Mai 2013 | Autor:

Am Mittwoch veröffentlichte Eurostat, also die europäische Statistikbehörde, eine Schätzung für die CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger (also Kohle, Erdöl, Erdgas etc.) für das Jahr 2012. Die Höhe der CO2-Emissionen wurden aus Veränderungen der Verbräuche an fossilen Energieträgern im Jahr 2012 gegenüber dem Jahr 2011 und den bereits bekannten Emissionsdaten aus den Treibhausgasinventaren der Mitgliedsstaaten für das Jahr 2011 abgeleitet. Gegenüber dem Jahr 2011 sind nach dieser Schätzung die Emissionen EU-weit um 2,1 % gesunken. Die Veröffentlichung enthält nicht nur Emissionsschätzungen für die Europäischen Union als ganzes, sondern auch einzelne Schätzungen für alle 27 Mitgliedstaaten der EU. Die Spanne der Veränderungen der CO2-Emission reicht dabei von einer Steigerung um 6,3 % in Malta bis hin zu einer Senkung um 11,8 % in Belgien und Finnland (Abbildung 1). Im größten Teil der EU, nämlich in 23 Staaten, sind die Emissionen gesunken, in lediglich vier sind sie Staaten gestiegen. Unter letzteren ist auch Deutschland.

Abbildung 1: Veränderung der CO2-Emissionen aus energetischer Nutzung. Relative Veränderung Jahr 2012 gegenüber 2011.

Abbildung 1: Veränderung der CO2-Emissionen aus energetischer Nutzung. Relative Veränderung Jahr 2012 gegenüber 2011.

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Dienstag, 21. Mai 2013 | Autor:

Als Ergänzung zu den März-Bildern nocheinmal Fotos aus Südtirol.

Ice bubbles

Ice bubbles

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Montag, 20. Mai 2013 | Autor:

Bill McKibben und die von ihm gegründete Klimaschutz-NGO 350.org haben einen sehenswerten Film mit dem Titel Do the Math veröffentlicht.

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Sonntag, 19. Mai 2013 | Autor:

Wannsee

Schwimmkran auf dem Wannsee

Schwimmkran auf dem Wannsee


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Mittwoch, 15. Mai 2013 | Autor:

Nachdem sie schon ein paar Wochen auf dem Tisch rumgelegen ist, habe ich nun meine Stromrechnung von der EWS Schönau mal etwas genauer angeschaut. Neben der eigentlichen Abrechnung, der vorgeschriebenen Stromkennzeichnung und so weiter gibt es jetzt folgendes Balkendiagramm, das meinen Stromverbrauch mit durchschnittlichen Stromverbräuchen von Ein- bis Vierpersonenhaushalten vergleicht.

Stromverbrauchsvergleich auf der Stromrechnung

Stromverbrauchsvergleich auf der Stromrechnung

Ich finde das Diagramm sehr informativ, denn so kann ich besser Einordnen, wie gut ich mit meinem Stromverbrauch liege (“sehr gut” sagt das Diagramm). So wusste ich bisher bereits, dass ich deutlich weniger als ein durchschnittlicher Single-Haushalt verbrauche, aber wo genau ich im Vergleich mit anderen liege wusste ich ich nicht.

Da ein solches Diagramm eine gute Hilfestellung gibt, um den eigenen Stromverbrauch zu beurteilen, hoffe ich, dass die übrigen Stromversorger mit ähnlichen Darstellungen nachziehen werden.

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Dienstag, 14. Mai 2013 | Autor:

Vorgestern veröffentlich und schon millionenfach angeguckt, aber ich stelle es trotzdem hier ein: Tolles Lied toll interpretiert von @Cmdr_Hadfield an Bord der ISS mit tollen Bildern aus dem Weltall.

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Dienstag, 16. April 2013 | Autor:
Profiteure der heutigen Entscheidung

Profiteure der heutigen Entscheidung

Heute war im EU-Parlament die Abstimmung über die Reform (oder besser gesagt das Reförmchen) des Europäischen Emissionshandelssystems. Leider stimmte eine knappe Mehrheit gegen die Backloading genannte Reform.

Viele feiern diese Ablehnung als Erfolg, allen voran unser Bundeswirtschaftsminister:

Dabei wird zweierlei verkannt:

Zum einen ist ein Emissionshandel ohne Belastungen sinnlos: Emissionszertifikate sollen Treibhausgasemissionen verteuern und somit Anreize zu Investitionen in emissionsärmere oder emissionsfreie Technologien anregen. Um überhaupt wirksame Emissionsreduktionen zu bewirken, müssen die Zertifikate eine gewisse Belastung darstellen und brauchen daher ein spürbares Preisniveau. Der Handel mit den Emissionszertifikaten ist also kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zu Erreichung eines höheren Ziels.

Zum anderen übersieht diese Position, dass das Klimaschutzziel der EU nicht ausreichend ist. Die EU hat sich bisher zu einer Reduktion der jährlichen Treibhausgasemissionen von 20 % gegenüber dem Basisjahr 1990 verpflichtet. Um das weitgehend akzeptierte Zwei-Grad-Ziel, also der Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um höchstens 2 °C seit Beginn der Industrialisierung, noch zu erreichen, sind allerdings deutlich größere Emissionsreduktionen notwendig. Im letzten Weltklimabericht des IPCC wurde eine nötige Reduktion des Treibhausgasausstoßes von 25 % bis 40 % für Annex-I-Staaten (also Industriestaaten) ermittelt. Auch der jüngste Emissions Gap Report des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) zeigte, dass deutlich ambitioniertere Reduktionsverpflichtungen nötig sind als bisher global vereinbart. Nimmt man diese wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse als Maßstab, dann ist die Aussage “Klimaziele werden jetzt schon erreicht” nicht mehr haltbar.

Nötig wäre also eine deutliche Verschärfung der Ambitionen der EU beim Klimaschutz. Eine Anhebung des Reduktionsziels auf 30 % wird ja schon länger innerhalb der EU diskutiert. Das Backloading beim Emissionshandel wäre ein erster Schritt hin zu solchen weiteren Emissionsreduktionen.

Zum Weiterlesen, welche Implikationen die heutige Entscheidung auf die europäische und die internationale Klimapolitik hat, empfehle ich das Spiegel-Interview mit Felix Matthes: “Das ist das Ende einer europäischen Klimapolitik”.

Update 17.04.2013: Zweite Leseempfehlung: “Desaster für den Klimaschutz in Europa” von Cerstin Gammelin auf sueddeutsche.de.

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Montag, 18. März 2013 | Autor:

Der Februar war mal wieder so ein Monat, in dem ich eigentlich nicht zum Fotografieren gekommen bin, die Gründe hierfür sind allerdings mehr oder weniger gute Ausreden. Wenn ich dann doch mal auf den Auslöser gedrückt habe, war es, nur um schnell etwas zu dokumentieren; Vorzeigbares ist dabei leider nicht entstanden.

Da ich diese Reihe aber nicht unterbrechen möchte, “missbrauche” ich jetzt einfach den Februareintrag, um ein wenig Werbung für die Petite voleuse des rues zu machen (die ich passenderweise im Februar besucht habe). In ihrem Fotoblog Trouvailles de la Rue fängt sie in wunderschönen Schwarzweißaufnahmen spontane Alltagsszenen und urbane Details ein.

Ganz besonders gut gefallen mir diese Seifenblasen.

 

Disclaimer: Eine Genehmigung zum Einbinden des Fotos habe ich mir natürlich eingeholt.

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