Archiv der Kategorie » Unterwegs «

Donnerstag, 26. Juni 2014 | Autor:

Winter im Schwarzwald I

Winter im Schwarzwald I

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Sonntag, 16. März 2014 | Autor:
Der Bus 142 am Stampede Trail in Alaska, der in diesem Buch eine wichtige Rolle spielt.

Der Bus 142 am Stampede Trail in Alaska, der in diesem Buch eine wichtige Rolle spielt.

Im Jahr 2008 kam der Film Into the Wild in die deutschen Kinos. Viel wusste ich damals nicht über den Film, aber ich hatte mitbekommen, das der Film von einem jungen Mann, der sein letztes Geld vernichtet und sich dann auf einen Road Trip bis nach Alaska aufmacht. Ich war damals nicht in dem Film, aber ich hatte damals schon irgendwie erfahren, dass es zu diesem Film eine Buchvorlage gäbe. Da ich zuerst das Buch lesen wollte, bevor ich den Film sähe, bin ich damals also nicht ins Kino gegangen. Das Buch hatte ich immer mal wieder im Hinterkopf, aber es waren immer erst einmal andere Bücher in der Leseliste weiter vorne. Vor wenigen Wochen habe ich mir das Buch In die Wildnis dann endlich mal besorgt und gelesen.

Und ich war sehr positiv überrascht. Erwartet hatte ich einen Roman, der sich vage an eine reale Geschichte anlehnt. In Wirklichkeit ist das Buch aber eine sehr sorgfältig recherchierte Reportage, in der der Autor Jon Krakauer versucht, die letzten Jahre des Lebens von Chris McCandless zu rekonstruieren.

McCandless hatte sich nach dem Abschluss des Studiums auf eine Reise durch die ganze USA gemacht. Nachdem er eine Weile durch den zusammenhängenden Teil der USA gereist ist, macht er sich auf Allein nach Alaska (so auch der Untertitel des Buchs), wo er abgeschieden in der Wildnis am Stampede Trail leben möchte. Letztendlich wird er im Bus 142, einem ehemaligen Linienbus (oben auf dem Foto), der am Stampede Trail steht und dort als provisorische Unterkunft für Jäger*innen und Abenteuer*innen dient, tot aufgefunden. Diese Reise quer durch die USA und nach Alaska beschreibt Krakauer in dem Buch, allerdings nicht chronologisch, sondern er beginnt mit der letzten Begenung McCandless mit einem anderen Menschen in Alaska. Durch die nicht immer chronologische Abfolge, verbindet Krakauer geschickt einzelne Episoden der Reise und liefert so ein immer besseres Bild über McCandless.

Krakauer beschreibt in dem Buch nicht einfach nur McCandless’ Reise, sondern er versucht auch die Beweggründe für McCandless’ Handeln zu verstehen. Dazu lässt der Autor, der als Bergsteiger selbst extreme Touren erlebt hat, immer wieder autobiographische Passagen einfließen.

In der Gesamtschau ist In die Wildnis – trotz oder vielleicht auch gerade wegen McCandless’ tragischem Ende – eines der interessantesten Bücher über Menschen auf Sinnsuche, die ich kenne.

Ergänzung: Bevor Krakauer das Buch schrieb, hat er bereits für die Ausgabe Januar 1993 der Zeitschrift Outside einen neunseitigen Artikel über McCandless geschrieben. Diesen Artikel gibt es online als PDF.

Ergänzung 2: Dem eingescannten PDF-Artikel bei Outside fehlt wohl eine Seite, aber beim Independent gibt es den Artikel auch – und er scheint dort vollständig zu sein.

Bild Bus142onStampedeTrail.jpg von Erikhalfacre auf Wikimedia Commons, lizensiert unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)

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Mittwoch, 12. März 2014 | Autor:
Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg

Metallöse

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Montag, 10. Februar 2014 | Autor:
Tegeler See

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Samstag, 11. Januar 2014 | Autor:

Paulo Coelho hat dieses kleine Büchlein über das Bergsteigen geschrieben. In der für ihn typischen sehr einfühlsamen Sprache beschreibt er, wie man sich den richtigen, den “eigenen” Berg aussucht und wie man ihn emporsteigt. So wie er das Bergsteigen beschreibt kann das aber auch zugleich als Metapher dafür das Meistern des eigenen Lebenswegs stehen.

Gefunden habe ich den dieses Büchlein in Coelhos Blog. Wenn das Büchlein oben nicht angezeigt wird, gibt es den Text nochmal in einer Nur-Text-Version.

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Montag, 06. Januar 2014 | Autor:

Ich bin etwas hinter her mit den Bildern des Monats. Urlaubsbedingt sind im August fast 500 Fotos zusammengekommen und da fiel es mir besonders schwer, die Bilder des August 2013 auszuwählen. Daher sind es hier auch ein paar mehr geworden als sonst üblich.

* * *

Die ersten beiden Fotos stammen von einer Tour auf den Säntis.

Blick auf den Kronberg (1663 m), dahinter der Bodensee

Blick auf den Kronberg (1663 m), dahinter der Bodensee

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Sonntag, 05. Januar 2014 | Autor:
Alpenpanorama überm Bodensee

Alpenpanorama überm Bodensee

Wenn man – wie ich – am Bodensee geboren wurde, dann ist man nicht nur an einem großartigen See sondern auch mit einem gigantischen Alpenpanorama aufgewachsen. Dieses Panorama wird von einem Berg dominiert. Er ist bei weitem nicht der höchste sichtbare Berg, so sind beispielsweise die Schesaplana oder der Glärnisch deutlich höher. Da der Säntis aber der höchste Berg der Alpsteinkette ist, der vom Bodensee aus ersten “richtigen” (das heißt felsigen) Bergkette, wirkt er deutlich höher als alle anderen sichtbaren Berge. Zu dieser optischen Dominanz trägt zusätzlich bei, dass er dem Bodensee seine über 1000 m hohe Nordwand zuwendet. Er wird daher oft auch auch als Hausberg der Bodenseeregion bezeichnet. Für mich (und wahrscheinlich viele andere) ist er schlicht und einfach der Berg.

“Because it is there” antwortete der britische Bergsteiger George Mallory (1886–1924) auf die Frage, warum er versuchte den Mount Everest zu besteigen. Genau aus dem gleichen Grund “musste” ich auf den Säntis, ganz einfach, weil er für mich irgendwie schon immer präsent war.

Schon mehrfach war ich auf dem Säntis gewesen – bisher aber immer mit mit Seilbahn hoch- und runtergefahren. In den letzten paar Jahren hatte ich es mehrfach vorgehabt, den Säntis zu besteigen, wenn ich im Sommer am Bodensee war. Doch dann immer kam etwas dazwischen, wie schlechtes Wetter oder Krankheit. Aber letzten August war es dann endlich so weit, ich war fit und das Wetter war klasse. weiterlesen…

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Dienstag, 05. November 2013 | Autor:

Äthiopischer Garten in Neukölln

Äthiopischer Garten in Neukölln

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Montag, 29. Juli 2013 | Autor:

Irgendwie stehen die Bilder des Juni irgendwie alle unter dem Motto Wasser.

Lehnitzsee bei Oranienburg

Lehnitzsee bei Oranienburg

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Sonntag, 02. Juni 2013 | Autor:

Ich finde Himmel und Berge einfach eine tolle Kombination. Mal ruhig und friedlich, mal dynamisch und bedrohlich, oft spannend. Mal Himmel und Berge deutlich voneinander abgegrenzt, mal fließend ineinander übergehend. Diese besondere, oft atemberaubende Ästhetik von Himmel und Bergen in Fotos einzufangen finde ich nicht leicht. Hier aber eine Reihe von Bildern aus Südtirol, von denen ich denke, dass sie einigermaßen gelungen sind.

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Kategorie: Umwelt, Unterwegs  | Tags: , , , ,  | Ein Kommentar