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	<title>Grüner Nomade &#187; Nachhaltigkeit</title>
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		<title>Forum &#214;kologie, &#214;konomie: Nachhaltiger Konsum f&#252;r alle</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 16:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Welzer]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Maisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Zuko2011]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftskonferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Lukas Emele.



Nachdem ich mich lange nicht entscheiden konnte, welchen Workshop ich in der zweiten Session der gr&#252;nen Zukunftskonferenz besuchen solle, habe ich mich schlussendlich f&#252;r den Workshop Nachhaltiger Konsum f&#252;r alle entschieden.

Input Harald Welzer

Den ersten Input hielt der Sozialpsychologe Prof. Dr. Harald Welzer, der unter anderem durch das Buch Klimakriege bekannt geworden ist. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Lukas Emele.</em></p>
<div id="attachment_1318" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://antriebzukunft.de/"><img class="size-full wp-image-1318" title="Zukunftskongress" src="http://blog.lukas-emele.de/wp-content/uploads/2011/06/Zukunftskonferenz_hn_01.png" alt="Zukunftskongress" width="225" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Zukunftskongress</p></div>
<p><a href="http://blog.lukas-emele.de/2011/07/02/die-qual-der-wahl/">Nachdem ich mich lange nicht entscheiden konnte, welchen Workshop ich in der zweiten Session der gr&#252;nen Zukunftskonferenz besuchen solle,</a> habe ich mich schlussendlich f&#252;r den Workshop <a href="http://antriebzukunft.de/thesenpapiere/okologie-nachhaltiger-konsum-fur-alle/">Nachhaltiger Konsum f&#252;r alle</a> entschieden.</p>
<p><strong>Input Harald Welzer</strong></p>
<p>Den ersten Input hielt der Sozialpsychologe Prof. Dr. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Welzer">Harald Welzer</a>, der unter anderem durch das Buch <em>Klimakriege</em> bekannt geworden ist. Er ist der Meinung, dass die Dimension des Transformationsprozesses wird noch gar nicht richtig verstanden worden ist und dass der Wandel zur Nachhaltigkeit mehr hin eine gesamtgesellschaftliche Transformation ist. Dies sei &#228;hnlich der ersten industriellen Revolution, bei der nicht nur die Energieversorgung fundamental ver&#228;ndert wurden, sondern zu einer gro&#223;en gesellschaftlichen Transformation mit Ver&#228;nderung der Arbeits- und Familienverh&#228;ltnisse f&#252;hrte. Dar&#252;ber hinaus stellte er in den Raum, was den eigentlich wirklicher Wohlstand ist? Auf jeden Fall nicht der Wohlstandsbegriff, der die letzten 50 Jahre gepr&#228;gt hat. Das aktuelle Wohlstandsmodell sei nicht sakrosankt, es m&#252;sse ge&#228;ndert werden. Sinn wird in unserer Gesellschaft vor allem aus Konsum gesch&#246;pft.<br />
Das Problem dabei ist: Unser derzeitiges Wohlstandsmodell ist Kern der Demokratie in der Nachkriegsbundesrepublik. Als Beispiel f&#252;hrte er die Nespresso-Kultur an: Nespresso das Paradebeispiel f&#252;r unser Wohlstands- und Wachstumsmodell, das nach der Minimierung eines nutzbaren eigentlichen Produkts und der Maximierung des Drumherums strebt. Au&#223;erdem ging er auf das Vorurteil ein, dass sozial schwache Gruppen, wie beispielsweise Hartz-IV-Empf&#228;ngerInnen sowieso nicht nachhaltig leben k&#246;nnten, wie z.B. Bioprodukte kaufen. Im Gegenteil: gerade diese Gruppen seien besonders nachhaltig, da sie weniger Geld zum Konsum haben und somit z.B. in kleineren Wohnungen leben und weniger Flugreisen machen. Der Blick auf die Hartz-IV-Empf&#228;nger sei auch deshalb falsch, da das Bewusstsein f&#252;r Nachhaltigkeit in allen gesellschaftlichen Gruppen fehle. So ist der Kauf eines SUV ist strategischer Konsum hin zu einem Bestand des derzeitigen Systems.</p>
<p><strong>Input Nicole Maisch</strong></p>
<p>Den zweiten Input hielt die gr&#252;ne Bundestagsabgeordnete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nicole_Maisch">Nicole Maisch</a>. Ihrer Meinung nach ist eine sozial-&#246;kologische Transformation ist nicht nur ein kulturelles Problem, sondern auch ein kulturelles Projekt. Es gehe um nichts weniger, als um eine Lebensstildebatte: Wie wollen wir leben? Auf einem Weg zu einem nachhaltigem Lebensstil setzt sie dabei stark auf strategischen Konsum, denn damit k&#246;nne nicht nur eine Ver&#228;nderung der Geldstr&#246;me und Arbeitsbedingungen erfolgen, gleichzeitig sei es auch ein Mittel der Politisierung und Mobilisierung der K&#228;uferInnen in der Art einer Graswurzelstrategie. Aber auch die Politik hat einige M&#246;glichkeiten, z.B. andere Regeln oder Preisbeeinflussungen (Agrarsubventionen). Eine M&#246;glichkeit w&#228;re beispielsweise, Bio als Standard setzen, und eine Pflicht einf&#252;hren, nach der alle Produkte als &#8220;un&#246;kologisch&#8221;, &#8220;tierschutzfeindlich&#8221; usw., die nicht den Standards entsprechen. F&#252;r das Verhalten von K&#228;uferInnen seine Preise ist nicht immer entscheidend, oft sind kulturelle H&#252;rden viel entscheidender</p>
<p><strong>Input Uwe Gerber</strong></p>
<p>Einen Kurzinput brachte Uwe Gerber von der BAG ChristInnen ein, in dem er die seiner Meinung derzeit vorherrschenden drei ethisch-moralische Modelle verbreitet:</p>
<ul>
<li>Ein liberalistisch-individualistisches Modell, die eine reine Interessenmoral ist und die auf dem Mythos des autonomen, sich frei entscheidenden Menschensubjektes basiert.</li>
<li>Zum anderen ein N&#252;tzlichkeitsmodell (Utilitarismus): Dieses geht vom gr&#246;&#223;tm&#246;glichen Gl&#252;ck einer m&#246;glichst gro&#223;en Anteil der Bev&#246;lkerung aus.</li>
<li>Zum dritten ein altruistisches Modell, dessen Grundlage nicht das Individium ist, sondern die zwischenmenschlichen Beziehungen sind. Das hei&#223;t Grundlage ist, f&#252;r den anderen einzustehen.</li>
</ul>
<p><span id="more-1355"></span><strong>Offene Runde</strong></p>
<p>Nach den Inputs wurde die Diskussion an die TeilnehmerInnen im Saal ge&#246;ffnet. Die Diskussion sollte sich dabei an den folgenden Fragen orientiern:</p>
<ol>
<li>Soll die Politik (z.B. &#252;ber aktive Preis- und Steuerpolitik) das Konsumverhalten der Menschen weiter steuern? Wenn ja wie? Und ist ein solches Vorgehen mit dem gr&#252;nen Grundwert der Selbstbestimmung in Einklang bringen?</li>
<li>Wie kann mit einer wachstumskritischen Verbraucherpolitik ein nachhaltiger gesellschaftlicher Wohlstand gesichert werden und wie lassen sich dabei Reboundeffekte vermeiden?</li>
<li>Wie schaffen wir auch f&#252;r sozial Schwache Zug&#228;nge zu einem nachhaltigen Lebensstil?</li>
</ol>
<p>In dieser Runde fielen viele Thesen und Statements. Die meiner Meinung nach wichtigsten gebe ich hier stichpunktartig wieder.</p>
<ul>
<li>Problem: Niedergang der Reparaturkultur. Zus&#228;tzlich werden Ger&#228;te nur noch stoffliches recyclet, aber es geschieht kein wirkliches Recycling statt in dem Sinne, das Komponenten wiederverwertet werden.</li>
<li>Gesamtes Verhalten ist kulturhistorische gepr&#228;gt. Beispielsweise ist Fleischkonsum ein Zeichen von Wohlstand ist, Gerade daher werde von armen Menschen besonders viel Fleisch konsumiert, da dieser Konsum eben ein Wohlstandsymbol sei.</li>
<li>Ethischer Konsum sei auch innerhalb gr&#252;ner Veranstaltungen schwierig. Beispielsweise ist die Zukunftskonferenz eine der wenigen Veranstaltungen, bei denen auch veganes Essen angeboten wird.</li>
<li>Problem ist die Angst vieler Menschen, dass alles teurer wird. Daher sei Preissteuerung sehr schwierig umzusetzen.</li>
<li>Es herrsche eine gro&#223;e Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und tats&#228;chlichem Konsum.</li>
<li>Kritisiert wurde die mangelnde Transparenz von Siegeln: es gibt gute und schlechte Siegel, f&#252;r die Verbraucher sind die Kriterien in der Regel nicht durchschaubar.</li>
<li>Arbeit muss billiger werden, Gegenst&#228;nde m&#252;ssten deutlich teurer werden. Dadurch k&#246;nnten Rebound-Effekte vermieden werden.</li>
<li>Global gesehen m&#252;sse die Machtfrage und damit Eigentumsfrage gestellt werden bez&#252;glich der Nahrungsmittelproduktion und -verteilung um zu einer wirklich nachhaltigen Konsum zu kommen.</li>
</ul>
<p><strong>Abschlussrunde</strong></p>
<p>In der Abschlussrunde kamen Nicole Maisch und Harald Welzer noch einmal zu Wort:</p>
<p>Welzer betonte, dass die &#246;ffentliche Debatte zur Zeit eine sehr stark auf den Klimawandel reduzierte Diskussion sei. Der Klimawandel sei aber lediglich ein Symptom einer Kultur, die die Ressourcen &#252;bernutze. N&#246;tig w&#228;re eine Umformatierung von technokratisch-expertokratischen Ans&#228;tzen hin zu gesamtgesellschaftlichen L&#246;sungen, die anschlussf&#228;hig sind an Lebenspraktiken, die die Menschen sowieso schon haben. Dies geht alles ohne gro&#223;e Konferenzen, sondern das k&#246;nne man einfach machen.</p>
<p>Der Umbau des Konsums ist f&#252;r Maisch ein gigantisches Transformationsprojekt, das nur &#252;ber eine Informierung der Menschen geschehen k&#246;nne. Ein wichtiger Ansatz sei dabei auch der Aspekt Zeit: Wenn Menschen mehr Zeit bekommen, k&#246;nnten sie auch dazu bereit sein, weniger zu konsumieren.</p>
<p>Zum weiterlesen:</p>
<ul>
<li>Thesenpapier <a href="http://antriebzukunft.de/thesenpapiere/okologie-nachhaltiger-konsum-fur-alle/">Nachhaltiger Konsum f&#252;r alle</a></li>
<li><a href="http://antriebzukunft.de/das-lebensglucksmodell-des-20-jahrhunderts-ist-am-ende/">Gastkommentar von Peter Unfried</a></li>
<li>Essay von Harald Welzer: <a href="http://www.boell.de/downloads/Endf_Mentale_Infrastrukturen.pdf">Mentale Infrastrukturen &#8211; Wie das Wachstum in die Welt und in die Seelen kam </a></li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.lukas-emele.de/?flattrss_redirect&amp;id=1355&amp;md5=2985acfe16c99ea95d1c104c5ed5f3d9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.lukas-emele.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wachstum und Glockenkurven</title>
		<link>http://blog.lukas-emele.de/2010/03/15/wachstum-und-glockenkurven/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konventionelle Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Albert A. Bartlett]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Cerveny]]></category>
		<category><![CDATA[Peak Oil]]></category>
		<category><![CDATA[VET]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftswachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November 2009 traf sich eine Gruppe von an Energiethemen Interessierten in Wien, um die VET 1.0, die erste Vienna Energy Talks abzuhalten.

Dort hielt ein Michael Cerveny einen - wie ich finde - interessanten  Vortrag mit dem Titel Wachst&#252;mer und Glockenkurven. In etwa einer Viertel Stunde behandelt er sehr sch&#246;n den Zusammenhang zwischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2009 traf sich eine Gruppe von an Energiethemen Interessierten in Wien, um die <em>VET 1.0</em>, die erste <em><a href="http://www.burkina.at/VET">Vienna Energy Talks</a></em> abzuhalten.</p>
<p>Dort hielt ein <a href="http://twitter.com/MichaelCerveny">Michael Cerveny</a> einen &#8211; wie ich finde &#8211; interessanten  Vortrag mit dem Titel <em>Wachst&#252;mer und Glockenkurven</em>. In etwa einer Viertel Stunde behandelt er sehr sch&#246;n den Zusammenhang zwischen dem zeitlichen Verlauf der F&#246;rderung von Energietr&#228;gern (Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peak_Oil">Peak Oil</a>), Wirtschaftswachstum und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Statische_Reichweite">Statischen Reichweiten</a> von Energietr&#228;gern.</p>
<p>Teil 1:<br />
<object width="660" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/xQUvb96yL9g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/xQUvb96yL9g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="660" height="405"></embed></object></p>
<p><span id="more-775"></span></p>
<p>Teil 2:<br />
<object width="660" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/b7EMskByyfE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/b7EMskByyfE&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;color1=0x234900&#038;color2=0x4e9e00&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="660" height="405"></embed></object></p>
<p>Der Referent bezieht sich zu Beginn auf einen anderen seiner Vortr&#228;ge, der ebenfalls bei YouTube zu finden ist (Teil <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eOdT-uUoBGs">1</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DJwF5GyTgrQ">2</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=7woywPvSydg">3</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zAnzu2aqB4c">4</a>, insgesamt etwa 35 Minuten).</p>
<p>Und hier das im Vortrag erw&#228;hnte &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=F-QA2rkpBSY">The Most IMPORTANT Video You&#8217;ll Ever See</a>&#8221; ist eine sehenswerte Vorlesung des amerikanischen Professors <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Bartlett">Albert A. Bartlett</a> zum Thema <em>Arithmetic, Population, and Energy</em> (Teil <a href="http://www.youtube.com/watch?v=F-QA2rkpBSY">1</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Pb3JI8F9LQQ">2</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=CFyOw9IgtjY">3</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yQd-VGYX3-E">4</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qHuwgxrTKPo">5</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=-3y7UlHdhAU">6</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RyseLQVpJEI">7</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=VoiiVnQadwE">8</a>, insgesamt etwa 75 Minuten).</p>
<p>Zum Hintergrund der <em>Vienna Energy Talks</em> siehe <a href="http://chorherr.twoday.net/stories/6018588/">diesen Blogeintrag eines anderen Teilnehmers</a>. Alle Vortr&#228;ge sind in einem <a href="http://www.youtube.com/user/ViennaEnergyTalks">YouTube-Channel</a> zusammengefasst.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Regiogeld</title>
		<link>http://blog.lukas-emele.de/2009/09/15/regiogeld/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 07:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Money money money]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[BürgerBlüte]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
		<category><![CDATA[Regiogeld]]></category>
		<category><![CDATA[Zins]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Monne Lentz.




Es erinnert an Spielgeld und es ist schwer vorstellbar, dass man mit diesem Geld einkaufen kann, wie mit dem Euro. Aber es geht. Nicht &#252;berall. Nur in L&#228;den, die Mitglied im Regio-Verein sind, aber immerhin. Denn das werden immer mehr.



Und ich hab also vor zwei Wochen erstmals mit Regiogeld gezahlt. Mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><strong>Gastbeitrag von <a href="http://www.twitter.com/monne5">Monne Lentz</a>.</strong></em></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://farm4.static.flickr.com/3117/3921723215_455f0aabae.jpg"><img title="B&#252;rgerBl&#252;ten - Vorderseite" src="http://farm4.static.flickr.com/3117/3921723215_455f0aabae.jpg" alt="B&#252;rgerBl&#252;ten - Vorderseite" width="500" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">B&#252;rgerBl&#252;ten - Vorderseite</p></div>
<p>Es erinnert an Spielgeld und es ist schwer vorstellbar, dass man mit diesem Geld einkaufen kann, wie mit dem Euro. Aber es geht. Nicht &#252;berall. Nur in L&#228;den, die Mitglied im Regio-Verein sind, aber immerhin. Denn das werden immer mehr.</p>
<p><span id="more-662"></span></p>
<p>Und ich hab also vor zwei Wochen erstmals mit Regiogeld gezahlt. Mit der <em>B&#252;rgerBl&#252;te</em>, die in Kassel und Umgebung als Zweitw&#228;hrung neben dem Euro im Umlauf ist. Es gibt Ein-, Zwei-, F&#252;nf-, Zehn- und Zwanzig-<em>B&#252;rgerBl&#252;ten</em>-Scheine. Man kann sie 1:1 gegen Euros eintauschen. Dazu gibt es in Kassel sechs Ausgabestellen. Diese befinden sich in vier F&#228;llen in den L&#228;den, in denen man auch mit dem Geld bezahlen kann. Der Vorteil sind die langen &#214;ffnungszeiten und nat&#252;rlich, dass man direkt den Betrag umtauschen kann, den man in dem Laden auch ausgeben m&#246;chte. Eine ist im Anthroposophischen Zentrum, wo sich das B&#252;ro der <em>B&#252;rgerBl&#252;te</em> befindet und eines im AstA der Uni Kassel.</p>
<p>Der Sinn von Regiogeld in drei Stichworten:</p>
<ul>
<li>st&#228;rkt die Wirtschaft</li>
<li>f&#246;rdert das kulturelle Leben</li>
<li>verbindet die Menschen</li>
</ul>
<p>Regiogeld will regionale Wirtschaftsbeziehungen unterst&#252;tzen, wiederbeleben und intensivieren. Das gelingt dadurch, dass der/die Konsument/in mit den <em>B&#252;rgerBl&#252;ten</em> nur in regionalen Gesch&#228;ften bezahlen kann und die Gesch&#228;fte wiederum auch nur Abnehmer f&#252;r ihr Geld bei regionalen Unternehmen finden. Es wird also ein regionaler Wirtschaftskreislauf aufgebaut, der zur Wertsch&#246;pfung der Region und zum Erhalt von Arbeitspl&#228;tzen beitr&#228;gt.  Wirtschaftskreisl&#228;ufe sind eben auch und vor allem Geldkreisl&#228;ufe. Um den Geldabfluss in weltweit verzweigte Finanzstr&#246;me zu verringern, gibt es in Kassel eine W&#228;hrung mit der man nur in Kassel bezahlen kann.</p>
<p>Man kann die <em>B&#252;rgerBl&#252;te</em> auch zur&#252;cktauschen. Allerdings erh&#228;lt man nur 95% des Geldes in Euro zur&#252;ck. Das hat zwei Effekte: Man versucht die <em>B&#252;rgerBl&#252;ten</em> tats&#228;chlich auszugeben, weil man keinen Werteverlust haben m&#246;chte. Und die Initiative kann 2% davon nutzen, um das Gutscheinsystem zu finanzieren. Die restlichen 3%, die sie zur&#252;ck beh&#228;lt, werden als Unterst&#252;tzung an Projekte gespendet, die regional arbeiten, wie Sport- oder Kulturvereine (deswegen werden diese 3% auch Regionalbeitrag genannt). Hierdurch wird das kulturelle Leben der Region belebt oder zumindest erhalten. Und man kann selber entscheiden, welche Projekte man unterst&#252;tzen m&#246;chte.</p>
<p>Als letzter Gedanke: Geld als Zahlungsmittel hat nur dann einen Sinn, wenn es im Umlauf bleibt. Deswegen gibt es bei Regionalem Geld immer einen sogenannten Umlaufimpuls. Eine <em>B&#252;rgerBl&#252;te</em> hat eine Laufzeit von drei Monaten. Danach m&#252;ssen Wertmarken auf dem Schein aktualisiert werden. Diese kosten zwei Prozent des Werts der jeweiligen Bl&#252;te. Der Gedanke dahinter ist, zum einen, wie schon geschrieben, Geld muss im Umlauf bleiben. Der andere der hinter Regiogeld im allgemeinen steht ist der, dass man das Zinssystem komplett neu durchdacht hat.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/gruenernomade/3921716807/"><img title="B&#252;rgerBl&#252;ten - R&#252;ckseite" src="http://farm3.static.flickr.com/2542/3921716807_5879b86e77.jpg" alt="B&#252;rgerBl&#252;ten - R&#252;ckseite" width="500" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">B&#252;rgerBl&#252;ten - R&#252;ckseite</p></div>
<p>Bisher ist das Problem, dass die Wirtschaft und die Banken mit einer positiven Zinstreppe arbeiten. Was dazu f&#252;hrt, dass man auf Bargeld keine Zinsen zahlen muss, auf wirklich langfristige Anleihen hingegen zwischen 5 und 10% Zinsen draufgeschlagen werden. Das f&#252;hrt zwangsweise immer dazu, dass jemand, der viel Geld hat, noch mehr erh&#228;lt und jemand, der eh schon Schulden hat, sich weiter verschuldet. Die Bundesrepublik beispielsweise kann die Schulden nicht nur nicht bezahlen, weil sie schlecht wirtschaften (das auch), sondern auch, weil die Zinsen auf die Schulden exponentiell wachsen.</p>
<p>Regiogeld verfolgt das Ziel, exponentielles Zinswachstum zu verhindern. Deswegen wird Bargeld mit einem Negativ-Zins von 2-5% belegt und langfristige Anlagen (die es noch nicht gibt) w&#252;rden gar nicht verzinst. Zwei Vorteile: Das Geld bleibt im Umlauf oder aber wird langfristig gelagert ohne dass man sich immer weiter verschuldet.</p>
<p>Ich find die Idee super und muss jetzt mal gucken, wo man Reckenjacken mit Regiogeld bezahlen kann.</p>
<p><em>Links zum weiterlesen:</em></p>
<ul>
<li><em><a href="http://www.buergerbluete.de">B&#252;rgerBl&#252;te e.V.<br />
</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.regiogeld.de">Regiogeld e.V.</a></em></li>
<li><em>taz-Artikel: <a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&amp;dig=2006/11/25/a0100">&#8220;Der Dollar-Crash ist eigentlich sicher&#8221;</a></em></li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedrohungen f&#252;r den Wald</title>
		<link>http://blog.lukas-emele.de/2009/08/17/bedrohungen-fuer-den-wald/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht &#252;ber das Seminar des Fachforums &#214;kologie der Gr&#252;nen Jugend

N&#252;rnberg, 24. bis 26. Juli 2009

Freitag

Nach einem leckeren Abendessen begann das Seminar mit einer Vorstellungsrunde der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit dabei war bereits Markus Ganserer ((Markus studierte Wald- und Forstwirtschaft und arbeitet zur Zeit bei Christian Magerl, gr&#252;ner Abgeordneter im Bayerischen Landtag und Vorsitzender des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bericht &#252;ber das Seminar des Fachforums &#214;kologie der Gr&#252;nen Jugend</strong></p>
<p>N&#252;rnberg, 24. bis 26. Juli 2009</p>
<p><strong>Freitag</strong></p>
<p>Nach einem leckeren Abendessen begann das Seminar mit einer Vorstellungsrunde der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit dabei war bereits <a href="http://www.markus-ganserer.de">Markus Ganserer</a>, unser erster Referent.</p>
<p>Markus hielt einen Vortrag zum Thema &#8220;Waldsterben&#8221;. Zun&#228;chst einmal erkl&#228;rte er uns einige Grundlagen. Zum Beispiel, wie ein nat&#252;rlicher Wald in Mitteleuropa aussehen w&#252;rde: es w&#228;re ein von Buchen dominierter Mischwald. In Bayern und insgesamt in Deutschland sind aber heutzutage Fichten und Kiefern die h&#228;ufigsten Baumarten, die zusammen etwa 2/3 aller B&#228;ume ausmachten. Nur noch etwa jeder achte Baum ist eine Buche. Fichten, die h&#228;ufigste Baumart in Deutschland, haben ihr eigentliches nat&#252;rliches Verbreitungsgebiet in k&#228;lteren Regionen wie Nordeuropa und die Alpen. Fichten und Kiefern wurden in Mitteleuropa angesiedelt, da sie deutlich schneller wachsen als die heimischen Baumarten.</p>
<p>Nachdem wir nun also wussten, wie ein nat&#252;rlicher Wald bei uns aussehen w&#252;rde, leitete Markus   zum Hauptteil seines Vortrags &#252;ber. &#8220;Saurer Regen – Der Wald stirbt&#8221; titelte der SPIEGEL im November 1981. Bis Anfang der 1980er Jahre emittierte die Industrie, allen voran die Kohlekraftwerke, j&#228;hrlich Millionen von Tonnen Schwefeldioxid, das in der Atmosph&#228;re zu Schwefels&#228;ure umgewandelt wiurde (ist zwar heute auch noch so, aber du hast den Rest auch in der Vergangenheit). Die Schwefels&#228;ure ging als Saurer Regen nieder und sch&#228;digte die B&#228;ume. Durch rasche gesetzliche Ma&#223;nahmen, wie z. B. der Einf&#252;hrung der Rauchgasentschwefelung bei Kohlekraftwerken, wurden die Schwefeldioxidemissionen innerhalb weniger Jahre sehr stark gesenkt. In der Folge ging der Anteil der gesch&#228;digten B&#228;ume zur&#252;ck.</p>
<p><span id="more-643"></span></p>
<p>Aber auch noch heute sind viele B&#228;ume gesch&#228;digt. Denn neben dem Sauren Regen gibt es weitere Einfl&#252;sse die den Wald sch&#228;digen: durch die D&#252;ngemittel in der Landwirtschaft gelangt auch Stickstoff in die W&#228;lder. Abgase von Kraftfahrzeugen f&#252;hren zur Bildung von bodennahem Ozon. Die Klimaerw&#228;rmung beg&#252;nstigt die Vermehrung der Borkenk&#228;fer. All diese Einfl&#252;sse schaden den W&#228;ldern, auch wenn unterschiedliche Baumarten jeweils unterschiedlich stark betroffen sind. Eine Anpassungsma&#223;nahme, die all diesen Bedrohungen entgegen wirken k&#246;nnte, w&#228;re  von den vorherrschenden Monokulturen (insbesondere Fichtenmonokulturen) wegzukommen und die W&#228;lder wieder in nat&#252;rlichere Buchen-Mischw&#228;lder umzubauen.</p>
<p><strong>Samstag</strong></p>
<p>Am Samstag morgen ging es raus in den Wald. Dort zeigte uns Markus direkt an einzelnen B&#228;umen die Sch&#228;digungen, von denen wir am Vorabend geh&#246;rt hatten. Au&#223;erdem machten wir einige umweltp&#228;dagogische Spiele.</p>
<p>Im ersten Spiel repr&#228;sentierte jede*r Teilnehmer*in ein Tier oder  eine Pflanze. Durch Schn&#252;re zwischen den einzelnen Personen wurde repr&#228;sentiert, wer wen frisst. Dabei bildete sich keine Nahrungskette, sondern vielmehr ein weit verzweigtes Nahrungsnetz. Und dieses reagierte sehr empfindlich darauf, wenn eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer aus dem Netz genommen wurde, also ein Tier oder eine Pflanze aus dem &#214;kosystem verschwand.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/gruenernomade/3829857442/"><img title="Im Wald" src="http://farm3.static.flickr.com/2577/3829857442_506261208a.jpg" alt="Im Wald" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Im Wald</p></div>
<p>Im zweiten Spiel gingen wir barfu&#223; durch den Wald und betrachteten gleichzeitig mittels Spiegel die Baumkronen. Dabei waren deutliche Unterschiede in der Bodenbeschaffenheit zu sp&#252;ren, je nachdem wie dicht die Baumkronen beieinander waren.</p>
<p>Im dritten Spiel wurden die Teilnehmer*innen in Zweierp&#228;rchen eingeteilt. Jeweils eine*r bekam die Augen verbunden und wurde vom/von der Partner*in zu einem beliebigen Baum gef&#252;hrt. Dieser Baum sollte abgetastet werden, um sich so ein Bild von ihm zu machen – ohne ihn zu sehen. Anschlie&#223;end wurden die &#8220;Blinden&#8221; zur&#252;ck zum Ausgangspunkt gef&#252;hrt und sollten erraten, welchen Baum sie abgetastet hatten. Den meisten gelang es, den richtigen Baum wiederzufinden.</p>
<p>Zum Abschluss ma&#223; Markus mit einem Ma&#223;band eine Fl&#228;che von 28 Metern mal 28 Metern ab und wir verteilten uns am Rand dieser Fl&#228;che. Diese riesige Fl&#228;che entspricht der Fl&#228;che, die jede Minute versiegelt wird. Auf einen ganzen Tag hochgerechnet betr&#228;gt der Fl&#228;chenverlust &#252;ber 100 Hektar!</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/gruenernomade/3829059513/"><img title="Waldbewohner*in" src="http://farm4.static.flickr.com/3486/3829059513_b4394036de.jpg" alt="Waldbewohner*in" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Waldbewohner*in</p></div>
<p>Da wir etwas fr&#252;her als geplant von der Exkursion zur&#252;ck waren, hielt ich spontan noch einen kleinen Vortrag &#252;ber die Nutzung von Holz zur Energieerzeugung. Dabei berichtete ich, dass es neben der klassischen Nutzung von Holz als Scheitholz (zum Beispiel in Kachel- oder Kamin&#246;fen) zu W&#228;rmeerzeugung auch weitere Nutzungsm&#246;glichkeiten gibt: So gibt es Heizungen, die mit Holzhackschnitzeln oder Holzpellets arbeiten. Dadurch wird ein automatischer Betrieb m&#246;glich: Die Hackschnitzel oder Pellets k&#246;nnen &#252;ber F&#246;rderanlagen in den Ofen gebracht werden. Dadurch muss das Holz nicht von Hand eingebracht werden. Auch k&#246;nnen mit Holz Blockheizkraftwerke befeuert werden. Dadurch kann neben W&#228;rme auch Strom mit Holz erzeugt werden.</p>
<p>Abends schauten wir den Dokumentarfilm &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Home_(Dokumentarfilm)">Home</a>&#8220;. Dieser Film handelt allgemein von Umweltzerst&#246;rungen. dabei ging es auch um die Bedrohungen f&#252;r die gro&#223;en Waldgebiete dieser Erde (tropische, aber auch boreale W&#228;lder). Die Umweltzerst&#246;rungen werden dabei in eindrucksvollen Bildern mit dem Lebenstil der Menschen verkn&#252;pft. Nach dem Ende des Films entbrannte ein kleine Diskussion dar&#252;ber, ob dieser Film dazu geeignet sei, f&#252;r mehr Umweltschutz einzutreten, oder ob er zu manipulativ sei.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/gruenernomade/3829060079/"><img title="Home" src="http://farm3.static.flickr.com/2563/3829060079_2b4f3b91fc.jpg" alt="Home" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Home</p></div>
<p><strong>Sonntag</strong></p>
<p>Am Sonntag wollten wir den Blick etwas internationaler ausrichten. Dazu hatten wir  Martin Gl&#246;ckle von der Umweltschutzorganisation &#8220;<a href="http://www.pro-regenwald.de/">Pro Regenwald</a>&#8221; eingeladen. Er hielt uns einen Vortrag mit dem Titel „Illegaler Holzhandel – Auswirkungen und Gegenma&#223;nahmen&#8221;.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal erz&#228;hte er uns, dass es schwierig sei, &#252;berhaupt zu definieren, was illegaler Holzhandel sei und dass es dar&#252;ber unterschiedliche Auffassungen g&#228;be. Dann berichtete uns &#252;ber die Auswirkungen von illegalem Holzeinschlag und -handel: Neben dem Verlust der Artenvielfalt, werden die nat&#252;rlichen Wasserfl&#252;sse gest&#246;rt. Au&#223;erdem tr&#228;gt der illegale Holzhandel zur Destabilisierung politischer Systeme und zur Finanzierung bewaffneter Konflikte bei. Da die Abholzung von Tropenw&#228;ldern zum Klimawandel beitr&#228;gt hat der illegale Holzeienschlag sogar internationale Auswirkungen!</p>
<p>Die Ausma&#223;e des illegalen Holzhandels belegte Martin anhand einiger Zahlen: Der Anteil des illegal geschlagenen Holzes liegt in Kambodscha bei 90 %, in Peru 80 % und in Indonesien 70 %. Etwa 15 % des nach Deutschland importierten Holzes ist illegal!</p>
<p>Um den internationalen Holzhandel zu bek&#228;mpfen, gibt es einige internationale Abkommen, wie das &#8220;Forest Law Enforcement and Governance (FLEG)&#8221; oder die &#8220;Voluntary Partnership Agreements (VPA)&#8221;, die aber nur eine begrenzte Wirksamkeit haben. In Deutschland war 2005 ein Urwaldschutzgesetz geplant, das aber letztendlich leider gescheitert ist.</p>
<p>Au&#223;erdem gibt es einige Zertifikate, allen voran das FSC-Siegel (Forest Stewardship Council). Dieses sei laut Martin zwar besser als gar kein Siegel, verf&#252;ge aber &#252;ber relativ weiche Kriterien und werde nicht unabh&#228;ngig &#252;berpr&#252;ft. Insbesondere zum FSC-Siegel gab es nach dem Vortrag einige Nachfragen und Diskussionspunkte.</p>
<p>Dem Vortrag folgte eine kleine Abschluss- und Auswertungsrunde, bevor sich die Teilnehmer*innen  auf den Weg nach Hause machten.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.lukas-emele.de/?flattrss_redirect&amp;id=643&amp;md5=825d17248ff29ea2037e732755def3d6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.lukas-emele.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Umweltgesetzbuch &#8211; hoffentlich nicht endg&#252;ltig gescheitert</title>
		<link>http://blog.lukas-emele.de/2009/02/13/umweltgesetzbuch-hoffentlich-nicht-endgueltig-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 14:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine schwarz-gelbe, eine rot-gr&#252;ne und zuletzt eine schwarz-rote Koalition haben daran gearbeitet: Das Umweltgesetzbuch, kurz UGB, war der Versuch, tausende von einzelnen (sich zum Teil widersprechenden) Umweltgesetzen zu kodifizieren (zusammenzufassen) und es stand kurz vor der Verabschiedung.

Aber nun ist es in die M&#252;hlen des heraufziehende Wahlkampfes geraten. Pl&#246;tzlich will die CSU das UGB nichtmehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schwarz-gelbe, eine rot-gr&#252;ne und zuletzt eine schwarz-rote Koalition haben daran gearbeitet: Das Umweltgesetzbuch, kurz UGB, war der Versuch, tausende von einzelnen (sich zum Teil widersprechenden) Umweltgesetzen zu kodifizieren (zusammenzufassen) und es stand kurz vor der Verabschiedung.</p>
<p>Aber nun ist es in die M&#252;hlen des heraufziehende Wahlkampfes geraten. Pl&#246;tzlich will die CSU das UGB nichtmehr mittragen mit dem Argument, das UGB w&#252;rde zus&#228;tzliche B&#252;rokratie hervorrufen. Doch das Gegenteil ist richtig. Bisher ist das Umweltrecht ein Sammelsurium an einzelnen Bundes- und L&#228;ndergesetzen, zust&#228;ndig sind dutzende unterschiedliche Beh&#246;rden. Die B&#252;ndelung der vielen Einzelgesetze w&#228;re ein gro&#223;er Schritt in Richtung Transparenz, den das aktuelle Umweltrecht ist f&#252;r viele Unternehmen kaum und f&#252;r normale B&#252;rger*innen gar nichtmehr zu durchschauen. Das Umweltgesetzbuch w&#252;rde hier zu einer Vereinheitlichung der Regelungen und damit auch einer Straffung der B&#252;rokratie f&#252;hren, was gerade auch f&#252;r die Unternehmen von Vorteil w&#228;re:</p>
<blockquote><p><em>Verlierer im Berliner Hickhack k&#246;nnte ausgerechnet die Wirtschaft sein. Das Umweltgesetzbuch soll die hochkomplizierten und zerfaserten &#214;kogesetze vereinfachen. Zeitraubende Genehmigungsverfahren etwa sollen verk&#252;rzt werden. Derzeit muss ein Unternehmen, das eine Industrieanlage bauen will, Genehmigungen nach dem Wasserrecht, dem Naturschutz und der Bundesimmissionschutzverordnung einholen. K&#252;nftig soll daf&#252;r nur noch ein einziger Antrag erforderlich sein. Der Sachverst&#228;ndigenrat f&#252;r Umweltfragen attestierte der Bundesregierung, dass damit Unternehmen j&#228;hrlich 30 Millionen Euro sparen k&#246;nnten.</em></p>
<p>(Quelle: Der Westen, <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/politik/2009/1/13/news-104827599/detail.html">Umweltgesetzbuch auf Eis gelegt</a>, 13.01.2009)</p></blockquote>
<p><span id="more-287"></span></p>
<p>Besonders verwerflich finde ich, dass die Union das Umweltgesetzbuch zu Fall bringt, obwohl das UGB eines der erkl&#228;rten Ziele der gro&#223;en Koalition ist. So bezeichnet Bundesumweltminister Gabriel das Scheitern in der <a href="http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/bab/bab628_bab-sendung12902.html">ARD</a> als Bruch des Koalitionvertrags bezeichnet, denn CDU, CSU und SPD hatten in ihrem <a href="http://www.bundesregierung.de/nsc_true/Content/DE/__Anlagen/koalitionsvertrag,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/koalitionsvertrag">Koalitionsvertrag</a> unter anderem festgelegt:</p>
<blockquote><p><em>Das historisch gewachsene, zwischen verschiedenen Fachgebieten sowie zwischen Bund undL&#228;ndern stark zersplitterte Umweltrecht, entspricht nicht den Anforderungen an eine integrierte Umweltpolitik:<br />
</em></p>
<ul>
<li><em>Das deutsche Umweltrecht soll vereinfacht und in einem Umweltgesetzbuch zusammengefasst werden.</em></li>
<li><em>Die verschiedenen Genehmigungsverfahren sind im Rahmen eines Umweltgesetzbuchs durch eine integrierte Vorhabengenehmigung zu ersetzen.</em></li>
<li><em>Die Bundesregierung wird in Br&#252;ssel eine Initiative f&#252;r die notwendige innere Harmonisierung und Vereinfachung des europ&#228;ischen Umweltrechts ergreifen.</em></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Von der in der im Koalitionsvertrag erw&#228;hnten Initiative zum europ&#228;ischen Umweltrecht war in den letzten dreieinhalb Jahren nichts zu h&#246;ren. Aber wenn die Koalition es schon nicht hinkriegt, ihre Ziele national umzusetzen, wie sollte sie denn dann auf europ&#228;ischer Ebene etwas zu Stande kriegen.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist das Scheitern darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren, das die CSU momentan in einer gro&#223;en Krise steckt, unter anderem durch den Verlust ihrer Funktion als Quasi-Staatspartei in Bayern. Daher versucht die CSU auf koste was es wolle sich als eigenst&#228;ndige Partei zu profilieren. Aber leider merkt sie nicht, dass sie dadurch genau das Gegenteil bewirkt, n&#228;mlich sich einfach nur noch l&#228;cherlich macht.</p>
<p>Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da, so sagte NABU-Pr&#228;sident Olaf Tschimpke im Interview mit der S&#252;ddeutschen:</p>
<blockquote><p><em>Die CSU versucht sich politisch abzusetzen. Sie hat aus taktischem Kalk&#252;l das Gesetzbuch vor die Wand fahren lassen. [...] Wenn sie sich jetzt in der Abschlussphase hinstellt und sagt, das passt uns nicht, ist das sehr unsauber.</em></p>
<p>(Quelle: S&#252;ddeutsche, <a href="http://www.sueddeutsche.de/458382/630/2741352/Das-kann-doch-nicht-wahr-sein.html">&#8220;Das kann doch nicht wahr sein&#8221;</a>, 03.02.2009)</p></blockquote>
<p>Von <em>extra-3</em> gibt es ein sehenswertes Video zum Scheitern des UGB:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="365" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UcokUEdDChU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="365" src="http://www.youtube.com/v/UcokUEdDChU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich hoffe einfach, dass es das Umweltgesetzbuch noch irgendwie schafft, umgesetzt werden.</p>
<p><strong><em>Update 14.02.2009:</em></strong> Allerdings wird so langsam die Zeit knapp. Da Wasser- und Naturschutzrecht eigentlich im Kompetenzbereich der Bundesl&#228;nder liegt und diese daher eigen Regelungen in dem Bereich erlassen k&#246;nnen, wurde im Rahmen der F&#246;rderalismusreform II eine &#220;bergangsregelung (quasi ein Stillhalteabkommen) zwischen Bund und L&#228;ndern bis zum 31.12.2009 vereinbart, in denen die L&#228;nder keine neuen Umweltgesetze machen k&#246;nnen. Dieser Zeitraum wurde zur Einf&#252;hrung des Umweltgesetzbuches geschaffen, aber nun dr&#228;ngt die Zeit. Angesichts der Bundestagswahl im September m&#252;sste das UGB noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Und da es nach dem Bundeskabinett sowohl durch den Bundestag als auch durch den Bundesrat beschlossen werden muss, wird es zeitlich sehr eng.</p>
<p>Eine derzeitig diskutierte Option ist, dass nur Teile des UGB in Form von Einzelgesetzen verabschiedet werden:</p>
<blockquote><p><em>Der Umweltminister bef&#252;rchtet nun auch Verz&#246;gerungen beim Erlass des Bundesnaturschutzgesetzes und des Wasserhaushaltsgesetzes. Diese beiden Gesetze sollen, so der Minister, die unstreitigen Teile des UGB enthalten und Konsequenzen aus der F&#246;deralismusreform I ziehen.</em></p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_043/02.html">Pressemitteilung des Deutschen Bundestages</a>, 11.02.2009)</p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich aber wird es irgendeinen politischen Kuhhandel geben, ich hoffe nur, dass dieser Deal nicht zu absurd wird. Eine M&#246;glichkeit, die sich derzeit abzeichnet:</p>
<blockquote><p><em>Wenn die SPD zustimme, die Steuer f&#252;r Traktorendiesel zu senken, um den Bauern in der Wirtschaftskrise zu helfen, sei die CSU bereit, das UGB doch noch zu akzeptieren.</em></p>
<p>(Quelle: Spiegel online, <a href="http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,607065,00.html">Rot-rot-gr&#252;ne Mehrheit widersetzt sich CDU</a>, 11.02.2009)</p></blockquote>
<p>Es lebe die Agrarlobby!</p>
<p><em><strong>Update 23.02.2009:</strong></em> Die Forderungen der CSU werden immer absurder: Jetzt blockiert die CSU auch noch den Teil zum Wasser- und Naturschutzrecht, der eigentlich schon mal Konsnce war:</p>
<blockquote><p>Auf Intervention des CSU-gef&#252;hrten Bundeswirtschaftsministeriums befasste sich das Kabinett am Mittwoch nicht mit Gesetzen zum Wasserrecht und zum Naturschutz. Beide Gesetze sollten anstelle des Umweltgesetzbuches noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden; dies w&#252;rde zumindest in Fragen des Gew&#228;sser- und Naturschutzes bundeseinheitliche Regeln schaffen.</p>
<p>(Quelle: s&#252;ddeutsche, <a href="http://www.sueddeutsche.de/059387/897/2765008/CSU-will-Gegenleistung-fuer-neues-Umweltrecht.html">CSU will Gegenleistung f&#252;r neues Umweltrecht</a>, 19.02.2009)</p></blockquote>
<p>Da kann ich Sigmar Gabriel nur rechtgeben, wenn er sagt:</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Die CSU agiert als Abrissbirne des Umweltrechts.</em>&#8221;</p>
<p>(Quelle: gleicher Artikel in s&#252;ddeutsche)</p></blockquote>
<p>Die CSU versucht wohl weiterhin sich f&#252;r die kommenden Wahlen und insbesondere die Europawahl zu profilieren. Aber womit? Meint die CSU etwa, sie k&#246;nne sich mit solchen politisch unsinnigen Man&#246;vern umweltpolitisch profilieren?</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.lukas-emele.de/?flattrss_redirect&amp;id=287&amp;md5=88c76ba43e5ec3c480fd15fdd3ebdcae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.lukas-emele.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Stoffstr&#246;men</title>
		<link>http://blog.lukas-emele.de/2009/02/03/zusammenhang-zwischen-nachhaltigkeit-und-stoffstroemen/</link>
		<comments>http://blog.lukas-emele.de/2009/02/03/zusammenhang-zwischen-nachhaltigkeit-und-stoffstroemen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 01:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Internet bin ich auf zwei tolle Filme gefunden, die den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und den globalen Stoffstr&#246;men verdeutlichen.



Der erste Film mit dem Titel Unsere kleine Welt - Der Klimafilm wurde von StudentInnen er Fachhochschule Augsburg in dem Projekt Illustration und Infografik zum Thema &#214;kologie und Klimawandel. (L&#228;nge ca. 4 min)

(Gefunden im Karma-Konsum-Blog)

Der andere ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Internet bin ich auf zwei tolle Filme gefunden, die den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und den globalen Stoffstr&#246;men verdeutlichen.</p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<p>Der erste Film mit dem Titel <em>Unsere kleine Welt &#8211; Der Klimafilm</em> wurde von StudentInnen er Fachhochschule Augsburg in dem Projekt <a href="http://www.rz.fh-augsburg.de/hosting/klima//"><em>Illustration und Infografik zum Thema &#214;kologie und Klimawandel</em></a>. (L&#228;nge ca. 4 min)</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TWFm4nisECY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/v/TWFm4nisECY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">(Gefunden im <a href="http://web34.srv2.sysproserver.de/unsere-kleine-welt-cooler-film,1770,2009-01.html">Karma-Konsum-Blog</a>)</p>
<p>Der andere Film <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Story_of_Stuff"><em>The Story of Stuff</em></a> der amerikanischen Aktivistin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Annie_Leonard">Annie Leonard</a> (L&#228;nge ca. 20 min) zeigt sehr deutlich, was offene Stoffstr&#246;me und was Kreislaufwirtschaft ist. Insbesondere wird gezeigt, wie sehr das heutige Wirtschafts- und Produktionssystem dem Gedanken der Nachhaltigkeit widerspricht. Zu dem Film gibt es eine gute Homepage: <a href="http://www.storyofstuff.com/">www.storyofstuff.com</a></p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="377" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2416832&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=234900&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="377" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2416832&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=234900&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/2416832">Story of Stuff &#8211; German</a> from <a href="http://vimeo.com/utopiaag">UTOPIA AG</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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